| Start |
Ankunft |
km |
h |
km/h |
| So 19 Uhr |
Mo 23 Uhr |
521 |
28 |
18,6 |
| (Schlaf)pause 4 Stunden in Carhaix-Plouguer |
| Di 3 Uhr |
Di 22 Uhr |
327 |
19 |
17,2 |
| (Schlaf)pause 5 Stunden in Loudéac |
| Mi 3 Uhr |
Mi 22 Uhr |
303 |
19 |
16,0 |
| (Schlaf)pause 8 Stunden in Dreux |
| Do 6 Uhr |
Do 11 Uhr |
74 |
5 |
14,8 |
| Ankunft in Guyancourt nach 88 Stunden |
Die nebenstehende Strategie sollte es ermöglichen,
PBP ohne unnötigen Stress in weniger als 90 Stunden zu
schaffen und dabei fast nur bei Tageslicht zu fahren (abgesehen
natürlich von der ersten Nacht, die man wegen des Starts am
Sonntagabend durchfahren muss). Eine sinkende Durchschnittsgeschwindigkeit
und immer längere Schlafpausen sollen der fortschreitenden
Müdigkeit gerecht werden.
Die (recht preisgünstigen) Restaurants an den Kontrollstellen sind
wegen des Andrangs zeitweise mit langen Wartezeiten verbunden. Schneller
geht es oft, wenn man in den gröeren Orten ein Restaurant aufsucht,
das in einer Nebenstraße liegt, wenige hundert Meter von der
Strecke entfernt. Auch Bäckereien in Nebenstraßen haben
oft noch Ware, während die Boulangerien direkt an der Strecke
ausverkauft sind.
An vielen Kontrollstellen gibt es Schlafsäle (französisch
dortoir). Man muss nur eine einfache Decke haben, es gibt einen
Weckdienst und das Fahrrad parkt sicher, während man schlummert.
Allerdings sollte man sich nicht auf den Weckdienst verlassen und seinen
Wecker so stellen, dass er 15 Minuten nach der gewüschten Zeit
losgeht. Damit nervt man zwar andere Schläfer im Saal, aber das
ist immer noch besser, als PBP zu verschlafen!